Enterprise Search · ein Index über alle Systeme
Eine Suche über alle Systeme.Mit den Rechten des Suchenden.
CoderConda baut Enterprise Search: ein Index über Ablage, Postfach, ERP und Tickets, ein Suchfeld davor, und jeder findet, was er im Quellsystem öffnen dürfte.
Ein Index · Rechte aus dem Quellsystem · keine zweite Ablage
Zugriff: Projekte, Angebote, Tickets
- Abnahmeprotokoll Schmitz, Bauabschnitt 2DMS
- Auftrag 2026-0188, Kunde Schmitz GmbHERP
- #4412 Nacharbeit Estrich Halle BTickets
Gesperrt: 3 · Kalkulation, Mailverlauf und Gehaltsbänder
Zugriff: Projekte, Kalkulation, Nachträge
- Abnahmeprotokoll Schmitz, Bauabschnitt 2DMS
- Nachtragskalkulation Schmitz, Stand 06/2026Fileshare
- Re: Abnahme Schmitz, RestpunktePostfach
- Auftrag 2026-0188, Kunde Schmitz GmbHERP
Gesperrt: 2 · ein Ticket und Gehaltsbänder
Zugriff: alle Bereiche einschließlich Personal
- Abnahmeprotokoll Schmitz, Bauabschnitt 2DMS
- Nachtragskalkulation Schmitz, Stand 06/2026Fileshare
- Re: Abnahme Schmitz, RestpunktePostfach
- Gehaltsbänder 2026, Bereich BauleitungPersonal
- Auftrag 2026-0188, Kunde Schmitz GmbHERP
- #4412 Nacharbeit Estrich Halle BTickets
Gesperrt: 0 · jeder Zugriff steht im Protokoll
Rechte geprüft, bevor ein Treffer entsteht, nicht danach ausgeblendetBeispieldaten, kein Kundenprojekt
Dass die Zahl gesperrter Treffer sichtbar bleibt, ist Absicht: Wer nicht weiß, dass es etwas gibt, fragt auch nicht nach der Freigabe.
01 — Der Unterschied
Vier Fenster.Oder ein Feld.
Jedes System hat seine eigene Suche, und jede kennt nur ihren Ausschnitt. Wer wissen will, was mit einem Kunden zuletzt war, öffnet vier Fenster und fragt danach trotzdem jemanden.
09:20Ein Kunde fragt nach dem Stand der Restpunkte aus der Abnahme.
Ohnevier Fenster
- 09:24Suche im DMS: zwei Protokolle mit fast gleichem Namen, eines davon ein Scan ohne Textebene.
- 09:31Der Mailverlauf liegt im Postfach eines Kollegen, der gerade im Urlaub ist.
- 09:48Die Auskunft geht raus, mit dem Satz „nach meinem Kenntnisstand“. Der Kenntnisstand war unvollständig.
Mitein Feld
- 09:20Ein Satz im Suchfeld. Nach 0,4 Sekunden stehen die Treffer da, auch das Protokoll, das als Scan vorlag.
- 09:22Die Auskunft geht raus, mit Link auf das Original.
02 — Die Quellen
Die Systeme bleiben.Nur das Suchen zieht um.
Der Index ist eine Kopie zum Finden, kein zweiter Ablageort. Geändert und gelöscht wird weiter im Quellsystem, und der Index zieht nach.
- DMSDokumentenablage61.000
- PostfachProjekt- und Sammelpostfächer48.000
- TicketsService und Nacharbeit31.000
- ERPVorgänge, Aufträge, Stammdaten22.000
- WikiHandbuch und Abläufe14.000
- FileshareAlte Projektordner8.000
Im Index184.000
03 — Der Bauplan
Ein Tag für die Suche.Wochen für die Anbindung.
Die Wochen gehen für Systeme ohne brauchbare Schnittstelle drauf, für Rechte, die in vier Systemen verschieden heißen, und für Scans ohne Textebene. Deshalb beginnt es mit den zwei Systemen, in denen die meisten Suchen enden.
- 01
Anbinden
Je System ein Lauf, der liest statt kopiert. Das Quellsystem bleibt führend.
API · SQL · SFTP · Ordner - 02
Lesbar machen
Scans bekommen eine Textebene, Tabellen eine Struktur, Mails ihren Verlauf. Ohne diesen Schritt findet niemand die Hälfte.
OCR · Parsing · Threading - 03
Rechte übernehmen
Sichtbarkeit wird aus dem Quellsystem mitgelesen und an jeden Abschnitt gehängt. Neu erfunden wird sie nicht.
Row Level Security - 04
Suchen
Vektor und Volltext in einer Abfrage, danach neu gewichtet nach Aktualität, Typ und Nähe zum Vorgang.
Hybrid + Reranking - 05
Oberfläche
Ein Feld, Treffer mit Ausschnitt und Herkunft, Sprung ins Original. Filter erst dann, wenn sie jemand vermisst.
Ein Feld, kein Formular - 06
Auswertung
Häufige Suchen, Suchen ohne Treffer, Systeme ohne Nutzung. Daraus ergibt sich die Reihenfolge der nächsten Anbindungen.
Nulltreffer sind der Bericht
- Dauer
- Sichtung 1 Woche, je System 1–3 Wochen
- Betrag
- Nach dem Erstgespräch, schriftlich
04 — Die Fragen
Vorab geklärt.Auch die unbequemen Fragen.
01Wie wird sichergestellt, dass niemand etwas findet, das er nicht sehen darf?
Jeder Abschnitt im Index trägt die Rechte aus seinem Quellsystem, und die Suche läuft im Kontext des angemeldeten Nutzers. Geprüft wird in der Datenbank, bevor ein Treffer entsteht. Eine Oberfläche, die nachträglich ausblendet, ist keine Rechteprüfung, sondern eine Sichtblende. Ändern sich Rechte im Quellsystem, zieht der nächste Lauf sie nach, bei sensiblen Bereichen auch sofort.
02Muss ich meine Systeme austauschen?
Nein. Enterprise Search legt sich über die vorhandenen Systeme und liest sie aus. Das Quellsystem bleibt führend, der Index ist eine Kopie zum Finden. Genau deshalb lässt sich klein anfangen: zwei Systeme, danach entscheidest Du weiter.
03Was ist mit dem Betriebsrat?
Eine Suche über Postfächer und Vorgänge ist mitbestimmungsrelevant, und das gehört an den Anfang, nicht ans Ende. Was protokolliert wird, wer Auswertungen sieht und was ausdrücklich nicht ausgewertet wird, lege ich schriftlich vor, bevor der erste Lauf startet.
04Wie lange dauert die Anbindung eines Systems?
Bei einem System mit brauchbarer API meist Tage. Bei einem ohne API entscheidet der Weg über den Aufwand: Datenbankzugriff, Exportordner, SFTP. Das ist Alltag bei Systemen, die zehn Jahre laufen, und kein Grund, sie außen vor zu lassen.
05Wo trägt das nicht?
Bestände aus Scans ohne Textebene oder Ordner ohne jede Struktur brauchen Vorarbeit. Was das kostet, steht nach der Sichtung im Bericht, nicht nach dem Bau in der Rechnung.
06Was passiert, wenn im Quellsystem etwas gelöscht wird?
Dann verschwindet der Abschnitt aus dem Index. Für Auskunfts- und Löschersuchen gibt es einen Lauf, der beides erfasst.
07Woran merke ich, ob die Suche gut ist?
An einem Prüfsatz aus echten Suchen und daran, wie oft das gesuchte Dokument unter den ersten fünf Treffern lag. Dazu die Liste der Suchen ohne Treffer. Die ist der ehrlichste Bericht des Systems und zeigt meistens weniger ein Suchproblem als fehlende Dokumente.
08Was ist der Unterschied zu RAG?
Dieselbe Technik, andere Oberfläche und anderes Versprechen. Enterprise Search liefert Treffer mit Kontext zum Weiterklicken, RAG formuliert daraus eine Antwort mit Beleg. Meistens wird beides auf demselben Index gebaut, und der Aufwand für das Fundament fällt nur einmal an.
09Was bekomme ich am Ende?
Schema, Anbindungsläufe, Rechtekonzept und Prüfsatz. Jede Anbindung ist eine eigene, lesbare Einheit, auch die, die jemand anderes später ergänzt.
05 — Termin
Welche zwei Systeme zuerst?Das klärt ein Gespräch.
Nenn mir die beiden Systeme, in denen bei Dir die Suche am häufigsten endet. Ich sage Dir, wie viel der Suchen damit schon abgedeckt wäre. Dafür reicht ein Gespräch, kein Workshop. Den Betrag nenne ich Dir nach dem Erstgespräch schriftlich, bevor etwas gebaut wird.
Der Kalender liegt bei cal.com.
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Die Gruppe
Fünf Leistungen, die auf demselben Fundament stehen: ein Bestand, eine Suche, Rechte an der Zeile.
- /19RAG & WissensdatenbankAntworten aus Deinem Bestand, mit dem Absatz, aus dem sie stammen.
- /20Enterprise SearchEine Suche über alle Systeme, mit den Rechten des Suchenden.Du bist hier
- /21KI-AgentenEin Agent bekommt Werkzeuge, eine Aufgabe und eine Grenze.
- /22MCP-EntwicklungWerkzeuge einmal anbinden, statt für jeden Client neu.
- /23KI-AssistentenEin Assistent, den nach zwölf Wochen noch jemand benutzt.