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10 — Belege

Eine Rechnung behauptet.Zwei Papiere antworten.

CoderConda automatisiert die Prüfung von Eingangsrechnungen: Jede wird bei Eingang gegen Bestellung und Lieferschein geprüft, für 895 € einmalig je Belegweg und nicht je Beleg. Gelesen wird jede Eingangsrechnung, gefunden wird dabei nichts, weil ein einzelner Wert nicht falsch sein kann.

3Papiere nebeneinander
5Felder im Abgleich
1Abweichung, bei zwei keine

Geprüft wird bei Eingang, nicht beim Abschluss.

Beleg RE-88213 · Beispiel5 Felder

  1. 01LieferantMeier GmbHMeier GmbHMeier GmbHnicht prüfbarstimmtstimmt
  2. 02BestellnummerB-2291B-2291B-2291nicht prüfbarstimmtstimmt
  3. 03ArtikelNYM-J 5×2,5NYM-J 5×2,5NYM-J 5×2,5nicht prüfbarstimmtstimmt
  4. 04Menge40 m40 m38 mnicht prüfbarstimmtweicht ab
  5. 05Einzelpreis2,90 € / m2,90 € / m—nicht prüfbarstimmtstimmt

06Summe netto116,00 €

0 von 5 prüfbar0 Abweichungen5 von 5 prüfbar0 Abweichungen5 von 5 prüfbar1 Abweichung

5 von 5 prüfbar, 1 Abweichung

02 — Der Abgleich

01 — Nur die Rechnung

Eine Rechnung stimmt immer.Solange sie allein dasteht.

Lieferant erkannt, Nummer gelesen, Beträge ausgelesen, Summe geht auf. So weit kommt jede Software, und so weit kommt auch jeder Mensch, der sie ansieht. Gefunden wird dabei nichts, und das liegt nicht am Hinsehen: Ein einzelner Wert kann nicht falsch sein, weil ihm nichts widerspricht.

Auslesen ist keine Prüfung. Es ist Abschreiben.

02 — Die Bestellung

Jetzt gibt es einen Zeugen.Er bestätigt alles.

Die Bestellung sagt, was vereinbart war: Lieferant, Bestellnummer, Artikel, Menge, Satz. Jede Zeile ist damit prüfbar, und jede Zeile besteht. Das ist der Punkt, an dem die meisten Prüfungen aufhören, und genau an diesem Punkt geht der Fehler dieser Rechnung durch.

Zwei Spalten, fünf Prüfungen, keine Abweichung.

03 — Der Lieferschein

Die dritte Spalte.Und sie widerspricht.

Der Lieferschein sagt, was angekommen ist, und er sagt etwas anderes. Berechnet werden vierzig Meter, geliefert wurden achtunddreißig. Rechnung und Bestellung stimmen weiter überein, weil beide von der Bestellung abstammen. Die Abweichung war die ganze Zeit da; bis eben fehlte nur das Papier, das sie zeigt.

Nicht genauer hingesehen. Etwas zum Vergleichen gehabt.

04 — Die Rechenprobe

Die Rechnung rechnet richtig.Mit der falschen Menge.

Menge mal Satz ergibt die Summe, die Steuer stimmt, es fehlt kein Cent. Die Rechenprobe geht auf, und deshalb ist sie kein Trost: Ein Beleg kann in sich vollkommen schlüssig sein und trotzdem zwei Meter zu viel fordern. Die vierte Prüfung fragt nicht, ob er richtig rechnet, sondern womit.

Ein schlüssiger Beleg ist kein richtiger Beleg.

Stufe 1 von 4

Beleg RE-88213 · Beispiel5 Felder

  1. 01LieferantMeier GmbHMeier GmbHMeier GmbHnicht prüfbarstimmtstimmt
  2. 02BestellnummerB-2291B-2291B-2291nicht prüfbarstimmtstimmt
  3. 03ArtikelNYM-J 5×2,5NYM-J 5×2,5NYM-J 5×2,5nicht prüfbarstimmtstimmt
  4. 04Menge40 m40 m38 mnicht prüfbarstimmtweicht ab
  5. 05Einzelpreis2,90 € / m2,90 € / m—nicht prüfbarstimmtstimmt

06Summe netto116,00 €

0 von 5 prüfbar0 Abweichungen5 von 5 prüfbar0 Abweichungen5 von 5 prüfbar1 Abweichung

5 von 5 prüfbar, 1 Abweichung

03 — Die Schwelle

Alles anhalten ist einfach.Es ist nur genauso nutzlos.

Nach vier Stufen liegt es nahe, jede Abweichung anzuhalten. Ein Lauf, der das tut, blockiert in der zweiten Woche den Zahllauf und wird abgeschaltet. Einer, der stattdessen nur markiert, erzeugt vier Hinweise je Beleg, und nach einem Monat klickt sie jeder weg.

Acht Belege

Ohne Schwelle

Jede Abweichung hält an, auch zwei Cent Rundung. Der Zahllauf steht, und in Woche drei schaltet jemand die Prüfung ab.

Nur Hinweise

Nichts hält an, alles trägt ein Fähnchen. Das sieht nach Kontrolle aus und ist keine: Was immer leuchtet, liest nach vier Wochen niemand mehr.

Mit Schwelle

Einer hält an, sieben laufen durch. Welcher das ist, entscheidet eine Zahl aus Deinem letzten Quartal und keine Voreinstellung.

Die Regel

Eine Prüfung ohne Schwelle hält alles an oder nichts. Die Schwelle gehört dem Betrieb, nicht der Software.

Deshalb ist die erste Frage bei der Einrichtung nicht, was das System kann, sondern welche Abweichung Dich im letzten Quartal wirklich geärgert hat.

04 — Der Beleg

Derselbe Abgleich,eine Etage höher.

Drei Quellen, die dasselbe sagen müssen, und ein Protokoll für den Fall, dass sie es nicht tun: Das ist nicht nur die Form dieser Seite, sondern eine Integration, die seit 2023 läuft, gebaut vor CoderConda. Dort heißen die drei Spalten anders.

Die drei Spalten dort

  1. Shop
  2. Marktplatz
  3. ERP
Vorher
Von Hand abgeglichen, zwischen mehreren Systemen.
Gebaut wurde
Schnittstellen, Validierung und Fehlerprotokolle.
Die Wirkung
Der operative Abgleich entfällt und Datenfehler werden früh sichtbar.

im Betrieb seit2023ERP-Integration

Was er nicht belegt

Es ist kein Rechnungseingang. Belegt ist der Abgleich zwischen Systemen, nicht das Auslesen eines krummen Belegs. Derselbe Fall steht auf einer zweiten Seite dieser Website, dort für seine Dauer.

Die Fallstudie

3 · Die drei Spalten dort

05 — Der Preis

Die rechte Spalte nenne ich.Die linke kennst Du schon.

Dieses Angebot ersetzt eine laufende Ausgabe, die es bei Dir schon gibt. Die steht in keiner Buchhaltung, lässt sich aber aus dem letzten Quartal ausrechnen. Alle Preise sind Endpreise. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Was heute anfällt

  1. Stunden je Monat
  2. Stunden je Monat
  3. Prozent je Rechnung
  4. Stück je Jahr

Vier Posten aus Deinem letzten Quartal. Die Zahlen daneben schreibe ich nicht hin, weil es Deine sind.

Was dann anfällt

  1. 895 € einmalig
  2. 25 € im Monat

Die Regel

Ist die linke Spalte kleiner als die rechte, sage ich ab. Das kommt vor, und Du erfährst es vor dem Angebot, nicht danach.

Die Einheit
Ein Belegweg. Wie viele Rechnungen darüber laufen, ändert am Preis nichts. Der Betrieb danach ist optional und monatlich kündbar.
Der Anfang
Deine echten Belege aus einem Quartal, einmal gegengerechnet. Erst wenn dasselbe herauskommt wie von Hand, geht es in den Betrieb.
Der Mensch
Damjan Savić. Ich lese Deine Belege mit, ich setze die Schwellen, ich richte den Export ein. Kein Team dazwischen.
4Posten, die Du füllst
2Posten, die ich nenne
3Monate als Grundlage

06 — Der Eingang

Vier Wege herein.Ein Eingangsdatum.

Belege kommen als Mailanhang, als Foto von der Baustelle, als Datei aus einem Portal und als Papier im Scanner. Drei dieser Wege haben heute keinen Ordner und kein Datum. Danach haben alle vier denselben.

Herein

  1. MailanhangEin Postfach, das mitliest.
  2. FotoAuch schief und im Schatten.
  3. Portal-DownloadWiederkehrend, ohne Klicken.
  4. ScanDer Stapel vom Schreibtisch.

Eine Sammelstelle

Eingangsdatum, unverändertes Original, ein Vorgang je Beleg.

Hinaus

Geprüfter Datensatz und Originalbeleg, im Format, das Deine Buchhaltung oder Dein Steuerberater erwartet. Gebucht wird dort, nicht hier.

DATEV · CSV · API

Es muss nicht der Beleg sein.

Wenn nicht der eingehende Beleg klemmt, sondern das ausgehende Angebot, liegt die Arbeit eine Stufe früher. Und wer zuerst wissen muss, welche Schritte es überhaupt geben soll, fängt nicht bei den Rechnungen an.

4 · Herein

07 — Die Einwände

Vier Sätze, die stimmen.Zwei davon ganz.

Jeder dieser vier Einwände hat recht. Zwei haben von vorn bis hinten recht, und die Antwort widerspricht ihnen nicht. Bei den anderen beiden steht daneben, ab welcher Stelle es kippt.

  1. 01„Wir haben gar keine Bestellungen.“ganz

    Dann fehlt eine der drei Spalten, und das ist keine Kleinigkeit. Geprüft wird dann gegen anderes: Rahmenvertrag, Vormonat, Kostenstelle. Weniger scharf, und ich sage es vorher.

    • Zwei Spalten statt drei
    • Weniger scharf
  2. 02„Unsere Rechnungen sind PDF, das liest jeder.“bis hier

    Das Lesen ist wirklich gelöst, da hast Du recht. Es kippt eine Stelle später: Auf einem Beleg stehen drei Zahlen, die netto heißen könnten, und nur eine ist es.

    • Lesen ist gelöst
    • Zuordnen nicht
  3. 03„Das macht unser Steuerberater.“ganz

    Und er macht es weiter, daran ändert sich nichts. Er bucht allerdings, was er bekommt. Was gar nicht bei ihm ankommt oder zweimal, sieht er als Letzter.

    • Er bucht weiter
    • Vor ihm wird geprüft
  4. 04„Das muss einer Prüfung standhalten.“bis hier

    Muss es, und darüber wird nicht verhandelt. Ich baue die technische Hälfte: unverändertes Original, Protokoll je Schritt, Export am Stück. Die andere schreibt Dein Steuerberater.

    • Original bleibt
    • Protokoll je Schritt
    • Verfahrensdoku gemeinsam

Recht hat er: 2 × ganz

Die langen AntwortenVier Sätze, die stimmen.
01

Das ist der Einwand, bei dem ich am häufigsten abrate, und er kommt von Betrieben, die überwiegend Leistungen einkaufen statt Ware: Beratung, Miete, Strom, Versicherung. Für die gibt es keinen Lieferschein und oft keine Bestellung, also bleibt von drei Spalten eine übrig. Was dann noch trägt, ist der Vergleich mit der Vergangenheit: Derselbe Lieferant, derselbe Betrag, derselbe Rhythmus, und eine Abweichung davon ist eine Frage wert. Das ist eine andere, schwächere Prüfung, und sie rechtfertigt selten den vollen Aufbau. Wo der Schwerpunkt auf Waren liegt, sieht es umgekehrt aus.

Zwei Spalten statt dreiWeniger scharf
02

Texterkennung ist seit Jahren Standardtechnik, und ein sauberes PDF gibt seinen Inhalt ohne Weiteres her. Die Arbeit fängt danach an. Auf einem gewöhnlichen Beleg stehen Zwischensumme, Netto nach Rabatt und Netto vor Skonto untereinander; welche davon in die Buchhaltung gehört, hängt vom Lieferanten ab. Dazu kommen Sammelrechnungen über mehrere Lieferungen, Gutschriften mit umgekehrtem Vorzeichen und Beträge, die als Bild eingebettet sind. Deshalb steht hinter dem Auslesen eine Rechenprobe und davor ein Abgleich: Nicht, weil die Erkennung schlecht wäre, sondern weil Erkennen und Zuordnen zwei verschiedene Dinge sind.

Lesen ist gelöstZuordnen nicht
03

Die Arbeitsteilung bleibt genau so, wie sie ist, und das ist Absicht: Buchen ist eine Aufgabe mit Haftung, und die gehört zu dem, der sie heute trägt. Was sich ändert, ist der Zustand, in dem die Belege bei ihm ankommen. Ein Steuerberater kann nicht sehen, dass eine Rechnung fehlt, denn eine fehlende Rechnung sieht aus wie gar nichts. Er kann auch schwer sehen, dass eine zweimal da war, wenn sie über zwei Wege hereinkam. Und er kennt Deine Bestellungen nicht. Genau diese drei Fragen werden vorher beantwortet, und danach bekommt er einen vollständigen, sortierten Stapel mit Originalen daran.

Er bucht weiterVor ihm wird geprüft
04

Der eingegangene Beleg wird unverändert abgelegt, mit Eingangsdatum; was das System daraus liest, liegt daneben und nicht darüber. Jeder Schritt bekommt einen Eintrag: wann etwas hereinkam, wer wann freigegeben hat, was wann exportiert wurde. Der Bestand ist am Stück exportierbar, auch wenn Du gehst. Was ich ausdrücklich nicht liefere, ist eine Zusicherung, dass damit alles erfüllt ist: Ob die Ablage Deinen Aufbewahrungsfristen genügt und wie die Verfahrensdokumentation aussehen muss, entscheidet Dein Steuerberater und nicht ein Werbeversprechen. Ich liefere ihm die Angaben dafür.

Original bleibtProtokoll je SchrittVerfahrensdoku gemeinsam

08 — Termin

Ein Blick auf Dein Unternehmen.Sprich mit mir darüber.

Wähl einen passenden Termin direkt im Kalender. Ich gehe mit Dir durch, wo Dein Unternehmen steht und was sich lohnt. Ohne Verpflichtung und Verkaufsdruck.

15 Minutenohne Verpflichtungmit dem Gründer
Damjan SavićErstgespräch · 15 Minuten · Video
cal.com/coderconda

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