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09 — Angebote

Sechs Positionen.Fünf haben einen Preis.

CoderConda automatisiert Deine Angebote: Aus Sprachnotiz, Aufmaß oder Anfrage entsteht ein Entwurf mit Deinen Positionen und Deinen Preisen, für 895 € oder 1.245 € einmalig. Jede Position bekommt Menge, Einheit und einen Satz aus Deiner Preisliste.

6Positionen aus dem Satz
5mit Herkunft im Katalog
1ohne, und deshalb offen

Der Entwurf geht an Dich, nicht an den Kunden.

Entwurf 0412 · Beispiel6 Positionen

  1. 01Demontage1 psch.
  2. 02Duschelement1 Stk.
  3. 03Abdichtung9 m²
  4. 04Duschrinne1 Stk.prüfen
  5. 05Anfahrt34 km
  6. 06Entsorgung1 psch.

Summeoffen

Stufe 016 von 6 genannt

6 Positionen, Summe: offen

02 — Die Stufen

01 — Gesagt

Ein Satz ist keine Liste.Er wird eine, Zeile für Zeile.

Du sprichst zwanzig Sekunden in Dein Telefon, während Du zum Wagen gehst. Daraus werden sechs Zeilen mit Menge und Einheit. Was Du nicht gesagt hast, steht auch nicht drin: Der Entwurf ergänzt keine Position, nur weil sie üblicherweise in ein Bad gehört.

Sechs Zeilen, weil sechs Dinge gesagt wurden.

02 — Zugeordnet

Eine Zeile ist kein Preis.Einen braucht sie aus Deiner Liste.

Jede Zeile sucht ihre Entsprechung in Deinem Katalog: eine Position mit Einheit, Satz und Zuschlag. Verglichen wird mit Deiner Preisliste und mit nichts sonst, nicht mit Marktpreisen und nicht mit dem, was üblich ist. Fünf finden eine Entsprechung. Die sechste findet keine.

Verglichen wird mit Deiner Liste, nicht mit dem Markt.

03 — Gerechnet

Den Betrag rechnet Code.Nicht das Sprachmodell.

Menge mal Satz, Zuschlag darauf, Anfahrt nach Deiner Regel, Steuersatz zuletzt. Das ist Arithmetik, und Arithmetik gehört nicht in ein Sprachmodell. Das Modell erkennt, was gemeint ist. Was es kostet, rechnet Code gegen Deine Preisliste, und ohne Eintrag rechnet er nicht.

Das Modell liest. Es rechnet nie.

04 — Offen

Eine Position bleibt leer.Das ist kein Fehler.

Die Duschrinne steht im Entwurf, mit Menge, ohne Betrag, mit dem Wort „prüfen“ daneben. Im Satz stand nicht, welches Modell gemeint war, und zwischen zwei Modellen liegt mehr als ein Rundungsfehler. Also bleibt die Zeile offen, und die Summe darunter bleibt es mit ihr.

Eine offene Zeile ist ehrlicher als eine geschätzte.

Stufe 1 von 4

Entwurf 0412 · Beispiel6 Positionen

  1. 01Demontage1 psch.
  2. 02Duschelement1 Stk.
  3. 03Abdichtung9 m²
  4. 04Duschrinne1 Stk.prüfen
  5. 05Anfahrt34 km
  6. 06Entsorgung1 psch.

Summeoffen

6 von 6 genannt

6 Positionen, Summe: offen

03 — Die Unterschrift

Schätzen macht die Summe fertig.Und aus dem Entwurf einen Preis.

Nach vier Stufen liegt es nahe, die letzte Zeile zu schätzen, damit unten eine Zahl steht. Ein Angebot ist aber kein Vorschlag. Sobald der Kunde es annimmt, gilt der Betrag, der darin steht, und zwar der, den Du hineingeschrieben hast.

Die Summenzeile

Summegeschätztoffen

Ort, DatumUnterschrift

Der Kunde nimmt an, und der Betrag gilt. Was die Rinne wirklich kostet, erfährst Du beim Einkauf. Die Differenz trägst Du, und zwar still.

Der Kunde ruft an und nennt das Modell. Du trägst den Satz nach und gibst frei. Es kostet eine Rückfrage, und die dauert zwei Minuten.

Die Regel

Was keine Herkunft hat, bekommt keinen Betrag. Auch dann nicht, wenn die Summe dadurch offen bleibt.

Deshalb steht in jedem Entwurf eine Zeile mehr, als Dir lieb ist: die, die eine Frage stellt, statt eine Zahl zu behaupten.

04 — Die Gegenprobe

Zehn Angebote von Dir.Rückwärts durch den Katalog.

Bevor ein Kunde den ersten Entwurf sieht, läuft Deine eigene Vergangenheit durch den Katalog. Zehn Angebote, die Du geschrieben hast, werden neu gerechnet. Kommt dieselbe Summe heraus, stimmt der Katalog.

Die Bedingung

Zehn von zehn müssen erklärbar sein. Eine Abweichung ohne Grund heißt: noch nicht fertig.

Gleich
Der Katalog rechnet Deine Summe nach. Diese Positionen sind richtig hinterlegt, und dabei bleibt es.
Katalog falsch
Ein Satz, ein Zuschlag oder eine Regel weicht ab. Das wird korrigiert, bevor der erste Entwurf an einen Kunden geht.
Angebot falsch
Der Katalog rechnet richtig und Dein altes Angebot nicht. Das kommt vor, und es ist der Grund, aus dem geprüft wird.

Was sie kostet

Nichts. Das Ergebnis gehört Dir, auch wenn Du danach nichts einrichten lässt.

Was hier fehlt

Für dieses Angebot steht kein Kundenfall im Register. Die Projektseite führt das als vierte Stufe ausdrücklich: Für lokale Anbieter fehlt der eigene Nachweis, und er fehlt hier genauso. Bis er steht, ist der Beleg eine Probe, die Du mit Deinen eigenen Zahlen führst.

Die Belege dieser Website

10 · Zehn Angebote von Dir. 3 · Drei Ausgänge

05 — Der Preis

Der Preis hängt an Deiner Liste.Nicht an Deinem Umsatz.

Was die Einrichtung kostet, bestimmt die Größe Deines Katalogs: ein Gewerk oder mehrere, mit ERP-Anbindung oder ohne. Das steht nach der Gegenprobe fest, und die kostet nichts. Laufend kommt der Betrieb dazu, wenn Du ihn willst.

Angebot · EinrichtungEntwurf

  1. 01je PreislistePositionen, Einheiten, Sätze, Zuschläge und Regeln, einmal angelegt.
  2. 02zehn AngeboteEin halber Tag, und er steht mit null in dieser Aufstellung.
  3. 0325 € im MonatOptional: Hosting, Pflege, Überwachung und Änderungen. Monatlich kündbar.

Summe895 € oder 1.245 €

Alle Preise sind Endpreise. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Die Einheit
Eine Preisliste: 895 € für ein Gewerk, 1.245 € für mehrere oder mit ERP-Anbindung. Wie viele Angebote Du schreibst, ändert nichts.
Der Anfang
Die Gegenprobe an zehn Deiner Angebote. Das kostet nichts, dauert einen halben Tag und verpflichtet zu nichts.
Der Mensch
Damjan Savić. Ich lege den Katalog an, ich rechne Deine Angebote gegen, ich weise ein. Kein Team dazwischen.
10Deiner Angebote, rückwärts
0Euro für die Gegenprobe
3Posten, mehr nicht

06 — Der Katalog

Der Katalog ist die Arbeit.Und ich mache sie.

Jede Angebotssoftware kann Positionen addieren. Der Grund, warum die meisten nach drei Wochen stillstehen, ist die Einrichtung: Jemand muss eintragen, was Dein Betrieb weiß. In einem Haus mit zwölf Leuten hat dafür niemand einen freien Abend.

Was hineingehörtDein Satz

  1. Was Du anbietest, in der Sprache Deiner Angebote.
  2. Mit Stand und Datum, damit ein alter Entwurf erklärbar bleibt.
  3. Deine Regel, nicht eine Kilometerpauschale aus dem Internet.
  4. Briefkopf, Zahlungsbedingungen, Gültigkeit, Kleingedrucktes.
  5. Angebote, die niemand nachfasst, sind die teuerste Sorte.

Die rechte Spalte ist leer, weil sie Dir gehört. Gefüllt wird sie einmal, danach wird sie gepflegt.

Es muss nicht das Angebot sein.

Wenn nicht der Weg zum Angebot klemmt, sondern der Beleg, der danach hereinkommt, liegt die Arbeit woanders. Und wer den Weg zwischen zwei Systemen braucht statt eine Preisliste, braucht eine Verdrahtung.

5 · Was hineingehört

07 — Die Einwände

Vier Einwände aus dem Betrieb.Jeder fängt mit Ja an.

Diese Seite behauptet, dass nichts geraten wird. Die vier Sätze hier stellen das infrage, und jeder von ihnen hat einen wahren Kern.

  1. „Unsere Preise stehen in keiner Liste.“01

    Stimmt, und das ist der Normalfall. Die Preise stehen in Deinem Kopf und in den Angeboten, die Du geschrieben hast. Genau daraus entsteht die Liste.

    • Zehn Angebote genügen
    • Die Liste entsteht dabei
  2. „Was, wenn die KI einen Preis erfindet?“02

    Das ist die richtige Sorge, und die Antwort ist eine Trennung. Das Sprachmodell erkennt, was gemeint ist. Den Betrag rechnet Code gegen Deine Liste.

    • Modell liest
    • Code rechnet
    • Ohne Eintrag: offen
  3. „Bei uns geht nichts ohne Freigabe raus.“03

    Gut, denn hier auch nicht. Der Entwurf geht an Dich und an niemanden sonst. Ohne Deine Freigabe verlässt kein Blatt das System, auch keine Erinnerung.

    • Entwurf statt Versand
    • Freigabe ist ein Klick
  4. „Wir schreiben fünf Angebote im Monat.“04

    Dann rechnet sich das nicht über gesparte Zeit, und dabei bleibe ich. Die Frage ist eine andere: wie viele von den fünf zu spät kamen.

    • Nicht die gesparte Zeit
    • Die verlorenen Aufträge
Die langen AntwortenVier Einwände aus dem Betrieb.
01

Fast kein Betrieb dieser Größe hat eine gepflegte Preisliste, und wer behauptet, das sei Voraussetzung, hat noch nie eine Einrichtung gemacht. Deine Preise existieren, sie stehen nur an einem unpraktischen Ort: in Deinem Kopf und verstreut über fünf Jahre Angebote. Zehn davon reichen, um die wiederkehrenden Positionen, die Einheiten und die stillen Regeln sichtbar zu machen, nach denen Du ohnehin rechnest. Das Ergebnis ist die Liste, und sie gehört Dir anschließend als Dokument, unabhängig davon, ob hier etwas eingerichtet wird.

Zehn Angebote genügenDie Liste entsteht dabei
02

Ein Sprachmodell erzeugt plausible Zeichenfolgen, und eine plausible Zahl ist genau das, was in einem Angebot nichts zu suchen hat. Die Trennung ist deshalb keine Vorsichtsmaßnahme, sondern die Bauweise: Das Modell ordnet einen gesprochenen Satz einer Position aus Deinem Katalog zu, und mehr tut es nicht. Menge mal Satz, Zuschlag, Anfahrt und Steuer rechnet danach Code, der nur Einträge kennt und keine Vermutungen. Findet er keinen Eintrag, kann er nicht rechnen, und deshalb steht dort das Wort statt einer Zahl.

Modell liestCode rechnetOhne Eintrag: offen
03

Die Freigabe ist die Stelle, an der Du haftest, und deshalb wird sie nicht wegautomatisiert. Was vor der Freigabe liegt, ist die lästige Arbeit: Positionen suchen, Sätze nachschlagen, rechnen, abtippen, formatieren. Was nach der Freigabe kommt, ist ebenfalls Arbeit: versenden, ablegen, nachfassen. Beides läuft ohne Dich. Dazwischen steht ein Entwurf auf Deinem Bildschirm, den Du in zwei Minuten liest, und ein Knopf. Auch die Wiedervorlage fragt, bevor sie etwas schickt, weil eine Erinnerung an den falschen Kunden teurer ist als keine.

Entwurf statt VersandFreigabe ist ein Klick
04

Bei fünf Angeboten im Monat sparst Du etwa drei Stunden, und dafür richtet niemand etwas ein. Die Rechnung läuft über die andere Seite: Zwischen Termin und Angebot liegen in den meisten Betrieben zwei bis fünf Tage, und in dieser Zeit entscheidet sich ein Teil der Aufträge woanders. Wer bei fünf Angeboten eines verliert, weil es zu spät kam, verliert ein Fünftel seines Zulaufs, und das ist eine ganz andere Zahl als drei Stunden. Ob das bei Dir so ist, sagt die Gegenprobe nicht. Dein Kalender sagt es.

Nicht die gesparte ZeitDie verlorenen Aufträge

08 — Termin

Ein Blick auf Dein Unternehmen.Sprich mit mir darüber.

Wähl einen passenden Termin direkt im Kalender. Ich gehe mit Dir durch, wo Dein Unternehmen steht und was sich lohnt. Ohne Verpflichtung und Verkaufsdruck.

15 Minutenohne Verpflichtungmit dem Gründer
Damjan SavićErstgespräch · 15 Minuten · Video
cal.com/coderconda

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